FU14 – Zurück in der Erfolgsspur

    Eine Woche nach der Auftaktniederlage gegen die HSG Aargau Ost stand für die Frickerinnen das erste Derby gegen die SG Magden/Möhlin auf dem Programm. In der Nachbesprechung des Spieles gegen die HSG wurde den Füchsen die Gründe dafür dargelegt, wieso die Punkte in Baden blieben – frau wusste also, wo man besser werden musste.

    Die Fehlerquote war am Samstag immer noch viel zu hoch, aber die Wurfausbeute war wesentlich besser. Traf man vergangen Samstag noch 18 Mal aus 48 Versuchen, so waren es gegen die Mädchen aus Magden deren 27 Treffer aus 47 Versuchen. Dies war aber auch notwendig, denn die SG Magden/Möhlin liess sich nie abschütteln und der Sieg musste hart erkämpft werden. Die Gegnerinnen wussten die offensiv ausgerichtete Verteidigung der Frickerinnen gut auszunutzen, in dem sie die Flügel stärker besetzten und so immer wieder zu Erfolg kamen. Auch versteckten sich die Frickerinnen im Gegensatz zur letzten Woche wieder ein wenig hinter unserer Topscorerin, auch hier müssen wir auf das Ziel hinarbeiten, dass es zwar toll ist, Jessica dabei zu haben, aber es keinen Grund gibt, als Mitspielerin dann weniger zu tun, als wenn sie fehlt.

    Es gab auch in diesem Spiel wiederum ein paar Highlights, die herausgehoben werden dürfen.

    Ainoa hat erstmals ihre Grösse und Wurfkraft genutzt um aus dem Rückraum (10 Meter) zu treffen. Dies könnte eine sehr effektive Waffe für die Füchse sein, gerade dann, wenn wir auf eine defensive Verteidigung stossen und um nicht alle Aufmerksamkeit des Gegners auf einer Spielerin zu haben.

    Barbara war 3 Mal vom Kreis erfolgreich. Auch sie könnte in den weiteren Spielen eine wichtige Option werden, wenn die Mitspielerinnen öfter den Kreisläufer (der oft freisteht) suchen und Barbara diese Bälle dann auch in Tore ummünzt.

    Es gab wiederum schön vorgetragene Gegenstösse, welche zum Teil über mehrere Stationen gespielt wurden. Hier müssen wir lernen, dass diejenige, welche den Ball erobert nur selten auch die sein wird, welche den Gegenstoss abschliesst. Hier ist noch mehr Teamarbeit gefragt. Freie Anspielstation finden statt prellen; besser postierten Mitspieler finden, statt aus 15 Meter abschliessen; Gegenstösse mitlaufen, um der Ballträgerin eine Anspielstation zu bieten; konsequent in den Gegenstoss laufen als vorgeschobene Spielerin. Gegenstösse sind einfache und vor allem geile Tore, es gibt nichts Besseres als mit Tempo alleine auf den Torhüter zuzustürmen um den Ball danach zu versenken, Mädels wir wollen mehr davon. Und die nächste Gelegenheit für «mehr davon» kommt am nächsten Samstag.

    Matchdaten

    Magden Matte, Sa 17.04.21
    SG Magden/Möhlin – TSV Frick 3, 23:27 (8:11)

    Für Frick im Einsatz:
    Ainoa, Barbara, Hadia, Haylie, Jessica, Livia A., Livia K., Nathalie, Navina (Tor), Valeria
    Abwesend: Halisa, Laura, Melina, Sina


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