Ein Sieg im alles entscheidenden Spiel,

    auswärts gegen die SG Ruswil,

    trennt das Herren 2 vom Aufstieg

    ich reime zwar, doch es ward kein Sieg.

     

    Noch zuhause in Frick füllt sich ein ganzer Car,

    mit dem Kader des Herren 2, das ist klar.

    Die restlichen Plätze sind mit Fans belegt

    Und die haben sich für heute, was Besonderes überlegt.

     

    Die Rechnung ist einfach nach dem ersten Spiel,

    nach diesem Unentschieden braucht es echt nicht viel

    ein Tor mehr schiessen als die Andern

    reicht um in die 2. Liga hoch zu wandern.

     

    So ist das ganze Team der Fricker äusserst konzentriert

    Als es in Ruswil in die Wolfsmatthalle marschiert.

    Doch auch die Fans sind sehr gespannt und noch besser drauf

    Und Heizen die Stimmung in der neuen Halle mächtig auf.

     

    Wie so oft beginnt das Spiel für die Fricker gut

    Und eine schnelle Führung gibt den Gästen Mut.

    Doch plötzlich scheinen diese sich nicht mehr zu getrauen

    die wohl verdiente Führung, weiter auszubauen.

     

    Anstatt wie gehabt mit viel Druck aufs Tor zu gehen,

    bleiben die Fricker lieber etwas länger im Angriff stehen,

    dies führt nun dazu, dass in hoher Regelmässigkeit

    der Schiri seine Hand hochhebt, das bedeutet Zeit.

     

    Unter Druck schiessen die Füchse leider mehr daneben,

    während die Gegner leider immer weiter vorwärtsstreben.

    Sie erzielen simple Tore, die Fricker nun Perplex

    Treffen viel zu wenig, zur Pause stehts 9:6.

     

    In der zweiten Hälfte läuft es ziemlich gleich,

    die Füchse treffen kaum und stehen bald im Seich.

    Auch eine Viertelstunde hin und her zu Sprinten,

    ändert nichts, die Fricker stehen sieben Tore hinten.

     

    Nun wird bald klar die Füchse können dieses Spiel nicht drehen,

    und um den Aufstieg ist es dieses Jahr wohl doch geschehen.

    So kommt es auch das Heimteam kann man Jubeln sehn,

    denn diese gewinnen doch verdient 22:14.

     

    Doch einen Sieg haben die Fricker doch noch eingefahren,

    unsre Fans machten Lärm mit Trommeln und Fanfaren.

    Glocken und Trompeten waren stets zu hören,

    und übertrafen auch den Laut von einheimischen Chören.

     

    Auch auf der Heimfahrt war die Stimmung kaum zu überbieten,

    so eine Truppe kann man nicht kaufen und leider auch nicht mieten.

    Euer Support ist einzigartig und so wunderbar,

    drum Danke für den letzten Samstag und das ganze Jahr!

     

    Das Herren 2 bedankt sich bei allen Fans für die tolle Unterstützung im vergangenen Jahr! Wir freuen uns auf eine nächste abenteuerliche Saison, welche uns hoffentlich erneut in die Aufstiegsrunden bringen wird. Bis dahin, Hopp Frick!


    Mit nur einem Punkt Vorsprung auf Stein,

    starten wir ins letzte Spiel daheim

    Zur Besammlung waren alle Fricker pünktlich,

    man wusste vom letzten Spiel, wir verloren fürchterlich.

     

    Der Trainer machte die Ansprache, alle waren nervös,

    die Stimmung war schon richtig pompös.

    Danach begann das Einwärmen,

    Was danach passierte stand noch in den Sternen.

     

    Doch der Gegner ist es schon vor dem Spiel in die Hose geronnen,

    Sie sind unterzählig ans Spiel nach Frick gekommen.

    Für uns bedeutet dies ein 10:0 Vorfait-Sieg,

    für die SVL Rookies den definitiven Abstieg.

     

    Trotz dem souveränen Auswärtssieg von Stein,

    stellen sie uns heute kein Bein.

    In den Aufstiegsspielen wartet Rosswil Wollhusen,

    da erwarten wir unsere weiblichen Fans mit nacktem Busen.

     

    - Voraussichtlich finden die Aufstiegsspiele am 27.04.19 und 04.05.19 statt.


     

    Ein Tag nach der Zeitumstellung ist man so richtig wach,

    denn heute gibts für die Städtli Rookies einen auf das Dach.

    So steht das Herren 2 am Sonntag schon zur Mittagszeit,

    im Badner Kuhstall für das nächste Ligaspiel bereit.

     

    Der Direktverfolger um Platz zwei ist am Freitag leicht gescheitert,

    hat dabei einen Punkt verloren was uns sehr erheitert.

    Die Aufstiegsrunde liegt daher allein in unsrer Hand,

    drum spielen wir die Badner jetzt an ihre Kuhstallwand.

     

    Das Spiel beginnt recht wünschenswert für die Gäste aus Frick,

    Wir gehen gleich in Führung, der Trainer findets schick.

    Der Angriff trifft, die Abwehr steht man ist echt zufrieden,

    dass die Gegner bis zur Pause mit sechs Toren hinten liegen.

     

    Man scheint zu glauben dieses Spiel sei nun bereits gelaufen,

    doch weit gefehlt die Heimmannschaft beginnt nun mit uns zu raufen.

    Ihre Deckung steht sehr offensiv was und echt verwirrt,

    und dazu führt, dass sich unser Angriff regelmässig verirrt.

     

    Die Badner werden härter und verteilen uns nun Prügel,

    und übernehmen die ersten zehn Minuten nun die Zügel.

    Wir werden unruhig, machen Fehler und fangen an zu bangen,

    dem Gegner fehlen nur zwei Tore bis wir uns wieder fangen.

     

    Von nun an geben die Füchse den Ton wieder klar an,

    und lassen die Städtli Rookies nicht mehr näher ran.

    Diese kämpfen weiter und bleiben ganz die Harten,

    sehen dafür aber zwei Minuten und einige gelbe Karten.

     

    Dies scheint dem Badner Trainer doch gehörig zu missfallen,

    weshalb er beginnt den Schiri mit Reklamationen zu beschallen.

    Doch der scheint keine Lust zu haben, sich zu unterhalten

    Und zögert nicht lange zwei Finger in die Luft zu halten.

     

    So geht’s den Rest des Spieles weiter, die Fricker sagen: «Danke,

    be eus get Reklamiere grad e Buess für zäh Franke!”

    Der Vorsprung wird nun grösser ist nicht mehr einzuholen,

    die Fricker haben den Badnern zwei Punkte daheim gestohlen.

     

    Bis zum Ende der Rückrunde bleiben noch zwei Spiele,

    mit zwei Siegen geht’s in die Aufstiegsrunden, was uns sehr gefiele.

    Den ersten Schritt dahin, gibt’s schon am 09.04.

    Gegen den SG Limmat-HCDU, den aktuell Achtplatzierten.


    Dank Rückendeckung durch den STV Wegenstetten stellte sich für das Herren 2 die Möglichkeit am letzten Samstag den Verfolger Stein um 2 Punkte abzuhängen. Dieser Weg führte aber über einen formstarken TV Endingen, welcher in seinen letzten beiden Ligaspielen jeweils über 30 Tore erzielt hat. Die Devise ist daher klar: nur etwa 22 Tore bekommen, dann ist der Sieg unser.

    Doch leichter gesagt als getan. Das Spiel startet mit einer torreichen Anfangsphase. Bereits nach 16 Minuten liegen die Füchse mit 8:10 hinten, doch dann fallen die Füchse in ein Tief, welches die Vorentscheidung für dieses Spiel bringt. In den nächsten 12 Minuten vergrössert sich der Rückstand, trotz zwei Team-Timeouts, auf 9:18. Das Heimteam kann sich wieder etwas fangen, hat zur Pause aber dennoch einen Rückstand von 11:18 zu verbuchen.

    Die erhofften 22 Gegentore scheinen zu diesem Zeitpunkt etwas zu optimistisch. Nichts desto trotz spielen die Fricker nach der Pause unbeirrt weiter. Mit schnellem Spiel will man den tieferen Altersdurchschnitt zum Vorteil nutzen und den Gegner ermüden und überlaufen. Die Gäste zeigen sich aber äusserst effizient im Abschluss, weshalb sich nur wenige Gegenstoss-Chancen eröffnen. Der Rückstand bleibt in der zweiten Halbzeit relativ konstant und schwankt zwischen 6 und 9 Toren. In der 45 Minuten eröffnet sich eine weitere Chance für das Herren 2, als die Nummer 3 des Gegners für ein Foul im Gegenstoss die Rote Karte sieht. Der fehlende Spieler scheint die Gäste, welche bereits Tempo rausgenommen haben und den Sieg nun noch über die Zeit bringen wollen, aus dem Konzept zu bringen. Die Fricker zeigen nun mehr Effizienz im Angriff, während die Gegenseite sichtlich Mühe hat im Abschluss. Der Abstand wird immer kleiner, für einen Führungswechsel reicht die Zeit aber schlichtweg nicht aus. Mit einem 28:31 Sieg verabschiedet sich der TV Endingen aus dem Fricker Ebnet.

    Im Kampf um den zweiten Tabellenplatz und die damit verbundene Aufstiegsrunde, ist aber noch nichts verloren. Die Fricker liegen dank dem besseren Torverhältnis vor dem TV Stein dürfen in letzten drei Spielen aber auf keinen Fall weitere Punkte verlieren. Weiter gehts am 31. März gegen die Städtli Rookies in Baden.


    Ja das Herren 2 hat gespielt und erneut gewonnen,

    nur leider ist keiner von den Reimern an das Spiel gekommen.

    Auch einen Liveticker gab es nicht, das macht das Reimen schwer,

    so mussten auf einem anderen Weg Informationen her.

     

    So fragte ich den ersten Kollegen, was er hätte zu berichten,

    Er studierte lange und musste dann beipflichten,

    dass er ausser Bier nicht mehr in seiner Erinnerung hätte.

    Meine Ermittlungen zogen sich also weiter zum nächsten Glied der Kette.

     

    Auch der zweite Spieler hatte nichts zu erzählen,

    und wollte mich mit seiner Antwort wohl nur etwas quälen.

    Denn auch er antwortete nach einigen Sekunden,

    nur mit 'Bier' und streue nochmals Salz in meine Wunden.

     

    Ich suchte weiter und fragte nun noch Spieler drei und vier,

    doch die Antwort blieb bei allen lediglich bei 'Bier'.

    So werd ich wohl ein kurzes Gedicht dem Hopfentee nun weihen,

    ich hoffe doch die Leser können mir dies verzeihen.

     

    Ich nenne nun meine Lieblingsbiere, die solltet ihr wohl kennen,

    doch ich werde nicht gesponsort, warum sollt ich sie dann nennen?

    Ich sags allgemein ich mag das Schwarze aber auch das Rote,

    und kommt mir nicht mit der gelben Pfütze, sonst gibt er hier bald Tote!

     

    Aus der Büchse hab ichs nicht so gern, lieber aus der Flasche,

    drum hab ich auch einen Flaschenöffner immer in meiner Tasche.

    Nein das stimmt nicht, man kann es auch über eine Kante hauen,

    sollte dabei aber den Boden nicht allzu sehr versauen.

     

    Noch wichtiger als das Trinkgefäss ist die Temperatur,

    nur kalt schmeckts richtig, warmes Bier trinkt man wirklich nur

    wenn man krank ist oder an akutem Halsweh leidet,

    denn Bier ist Anti-Bakteriell weshalb es kaum einer meidet.

     

    Noch dazu ist Bier im höchsten Masse isotonisch,

    drum trink ich es im Training und mein das nicht ironisch.

    Doch genug vom Bier nun will ich noch das Spiel analysieren,

    Wir haben klar gewonnen, mehr kann ich nicht interpretieren.


    Am vergangenen Samstag traf das Herren 2 des TSV Fricks im wohl wichtigsten Spiel der bisherigen Rückrunde auf den Tabellenführer STV Wegenstetten. Mit einem Sieg könnten die Füchse bis auf zwei Punkte an die Tabellenspitze aufschliessen und mit dem momentanen Zweitplatzierten TV Stein gleichziehen, welcher allerdings noch ein Spiel mehr gespielt hat.

    Mit einem konzentrierten und motivierten Kader treten die Fricker das Heimspiel zu später Stunde an. Doch der Start gelingt nicht wie gewünscht. Während die Gäste ihre Angriffe konsequent verwerten, unterlaufen den Füchsen einige technische Fehler, sodass bereits nach zwölf Minuten ein Rückstand von vier Toren zu vermerken ist. Das Herren 2 kann sich wieder fangen und das Spiel läuft nun auf Augenhöhe. Beide Mannschaften spielen konsequent und tun sich die Fricker schwer die Tordifferenz einzuholen. Bis zur Halbzeitpause kommen Sie nicht näher als drei Tore an die Wegenstetter ran und verabschieden sich zur Pause mit einem 11:15 Rückstand.

    Auch in der zweiten Hälfte zeigt sich wenig Änderung im Spielverlauf. Obwohl die Fricker Abwehr nun auf Hochtouren läuft und den Gästen einige Schwierigkeiten bereitet, scheitert der Angriff des Heimteams vor dem gegnerischen Tor. Zu viele Bälle landen in den Händen des Torhüters oder im Fangnetz. Der Rückstand bleibt bestehen und wächst zeitweise sogar auf sechs Tore an. Die Fricker schalten als Reaktion in die Offensive und versuchen durch Manndeckung und aggressive Verteidigungsarbeit den Rückstand einzuholen. Dies zeigt Wirkung und tatsächlich liegen die Fricker nach einigen Minuten nur noch mit zwei Toren hinten. Es bleiben zu diesem Zeitpunkt allerdings nur noch 30 Sekunden, welche die Gäste runterspielen und so ihren Vorsprung über die Runden bringen können.

    Das Herren 2 bleibt somit weiterhin auf dem dritten Tabellenrang mit zwei Punkten Abstand und einem Spiel weniger als der Zweitplatzierte TV Stein. Und auch dieser trifft in zwei Wochen auf den Tabellenführer, wo unter den ersten zwei Plätzen garantiert Punkte verloren gehen. Für die Fricker bleibt der Kampf um die Aufstiegsrunde also nach wie vor spannend. Die nächste Chance, die Steiner dank des besseren Torverhältnisses vom zweiten Platz zu verdrängen, bietet sich bereits am nächsten Samstag gegen den Handball Zurzibiet.


    Der TV Magden hat sein Maul wohl etwas zu voll genommen,

    sind sie doch zum Punkte holen zu uns ins Ebnet gekommen.

    Doch ein Spiel bei uns Zuhaus im Fricker Hexenkessel,

    ist deutlich unbequemer als ein Fernsehsessel.

     


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